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Warum Junk Journals so süchtig machen – ein Blick in meine kreative Welt

Wer schon einmal bei uns im Atelier gesessen hat, wenn ich meine Schätze ausbreite, weiß es: Junk Journals sind kein Hobby. Es ist ein kreatives Paralleluniversum. Ein Ort, an dem alte Buchseiten ein zweites Leben bekommen, Kaffeeflecken plötzlich kunstvoll wirken und aus einer unscheinbaren Papiertüte ein geheimes Versteck für Erinnerungen wird.

Vom Fundstück zum Lieblingsstück

Der Zauber beginnt oft mit etwas, das man normalerweise achtlos wegwerfen würde:
eine Eintrittskarte, eine Postkarte vom Flohmarkt, ein Stück Spitze aus Omas Nähkorb oder eine vergilbte Buchseite. Genau solche „Schätze“ liebe ich – und genau daraus entstehen meine Junk Journals.

Während andere Menschen Papierschnipsel wegräumen oder schlimmer noch – entsorgen, fange ich erst richtig an zu lächeln. Mit Tee oder Kaffee gefärbte Blätter, Landkarten voller Abenteuerlust, Pockets, Tags, kleine Heftchen und Klappseiten, die erst beim Durchblättern ihre Geheimnisse preisgeben… ein Junk Journal wächst Schicht für Schicht und wird dabei immer persönlicher.

Warum wir im Atelier von „Suchtgefahr“ sprechen

Vielleicht liegt es daran, dass man beim Basteln vergisst, wie spät es ist. Vielleicht liegt es daran, dass man plötzlich anfängt, Servietten „für später“ einzusammeln. Oder daran, dass man abends im Bett noch über die perfekte Kombination aus Spitzenband und Briefmarke nachdenkt.

Was auch immer es ist – die stimmt!
Suchtpotenzial? Definitiv.
Nicht von ungefähr nennt man mich: „die charmante Dealerin für Papierglück“.

Was ein Junk Journal so besonders macht

  • Es muss nicht „schön“ sein – nur deins.
  • Es erzählt Geschichten, ohne dass du schon einen einzigen Satz aufgeschrieben hast.
  • Es ist kreativ, nachhaltig und absolut einzigartig.
  • Es macht Spaß, es anzulegen, und noch mehr Spaß, es später wieder aufzublättern.

Ob als Reisetagebuch, Erinnerungsalbum, Ideenbuch, Mood-Tracker, Rezeptheft oder kreative Schatzkiste – ein Junk Journal wächst so, wie du es brauchst.

Workshops 2026 – und Journal-Magie zum Anfassen

Wenn du beim Lesen schon das leichte Kribbeln in den Fingern spürst … willkommen im Club.
Auch im nächsten Jahr wird es bei uns wieder Junk-Journal-Workshops geben, in denen ich dir zeigt, wie du aus Alltagsmaterialien echte Herzensbücher zaubern kannst.

Sobald die neuen Termine feststehen, findest du sie wie immer auf unserer Event-Seite.

Und falls du jetzt neugierig bist, wie meine Werke aussehen:
Hier findest du den passenden Beitrag mit einer kleinen Auswahl ihrer Journals sowie einer ausführlichen Erklärung, was genau ein Junk Journal eigentlich ist.

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